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Buchveröffentlichung Lake Zurich Guide

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Lake Zurich Guide erhältlich bei Amazon

Schiff Ahoi!” Zürichs schönster Schmuck ist der See. Geniessen Sie den Blick auf die Stadt und die Seegemeinden des Zürichsees aus einer neuen Perspektive!

Machen Sie es sich auf einem der Boote der Zürcher Schifffahrtsgesellschaft gemütlich, nehem Sie den Lake Zurich Guide zur Hand und erfahren Sie endlich was Sie schon immer über Zürich’s attraktivsten Naherholungsraum wissen wollten.

Auf der Reiseroute der “kleinen” und “grossen” Rundfahrt entlang des linken und rechten Zürchseeufers werden zu jeder der 22 Schiffsstationen ausgesuchte Points of Interest (POI), Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes, vorgestellt und auf Google Map verzeichnet, so dass Sie diese eindeutig von Schiff aus am gegenüberliegenden Ufer lokalisieren können (Link auf Spezialkarte Google Map).

So erfahren Sie beispielsweise, dass der einstmalige Besitzer des Land- und Weinguts „Traubenberg“ in Zollikon Bürgermeister Heinrich Escher war, der 1697 als einer der ersten Schoko…

Machen Sie nicht nur die Faust im Sack. Gründen Sie Ihr eigenes wissenschaftliches Open-Access E-Journal

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Michael Hagner, der an der ETH Zürich Wissenschaftsforschung lehrt, kritisiert in seiner Publikation Zur Sache des Buches die "ökonomischen Interessen des Informationskapitalismus" der grossen Buchverlage. Machen Sie nicht nur die Faust im Sack. Gründen Sie Ihre eigene wissenschaftliche E-Open-Access-Zeitschrift.

Gemeinsam entwickeln wir für Sie eine massgeschneiderte Lösung, die die effiziente Verwaltung und Organisation der Online-Open-Access-Zeitschrift sowie deren Publizierung ermöglicht. Bei der Programmierung der Web-Lösung setzen wir auf kostengünstige Open-Source Systeme. Damit sind Sie nicht an jährliche Lizenzkosten gebunden und bei den Entwicklungskosten kann gespart werden, da auf ein grosses Angebot an bereits bestehenden individuell anpassbarer Funktionen zurückgegriffen werden kann. Wir helfen Ihnen bei der Einarbeitung des Systems und stehen auch während des Betriebs unterstützend zur Seite.



Der “Goldene Weg” des Open Access ist die Publikation in Open-Acce…

Neue technische Features beim E-Journal die Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien

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Die dritte Nummer des E-Journals die “Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien” ist neu erschienen und weist neben vorzüglichen inhaltlichen Artikeln auch technische Neuerungen auf, die vom Verlag Digiboo entwickelt und realisiert wurden.

In der HTML-Ausgabe der wissenschaftlichen Beiträge werden die Fussnoten mit einem Hyperlink versehen, sodass zwischen der Fussnotennummer und der Fussnote bequem hin und her gesprungen werden kann. Gleiches gilt für die Abbildungen, die mittels Klick auf die jeweilige Abbildungsnummer, in einer Bildergalerie betrachtet werden können. Neu verfügt jeder PDF-Artikel über einen Digital Object Identifier (DOI) der es erlaubt, den Artikel eindeutig zu identifizieren und zu zitieren. Dazu werden die PDF-Artikel im bekannten Online-Speicherdienst (Repository)Zenododer Europäischen Union langfristig hinterlegt und als Open Access Dokument weltweit und kostenlos zugänglich gemacht. Zur Vereinfachung der Literaturreche…

Sind doppelte Inhalte (duplicate content) ein Problem für Google?

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Wie verarbeitet Google doppelte Inhalte und welche negativen Auswirkungen können diese auf das Webseiten-Ranking haben?
Hören wir uns hierzu die Antwort von Matt Cutts, Chef des Web Spam-Teams bei Google und Entwickler des SafeSearch/Google's family-Filters, an.

Doppelte Inhalte sind per se nichts Verwerfliches. Selbstplagiate können auf Webseiten vorkommen. Problematische wird es jedoch nur dort, wo Inhalte hemmungslos 1:1 kopiert werden.  Laut Matt Cutts greift sich Google sämtliche doppelten Inhalte ab und speichert sie in einem Cluster. Darin bleiben die Inhalte unter ständiger Beobachtung und stehen in fortlaufender Konkurrenz zueinander. Google will nur die für den Besucher treffenden Ergebnisse aus dem Cluster anzeigen. Verbessert ein Seitenbetreiber seinen Inhalt und schafft dadurch einen Mehrwert gegenüber den anderen Seiten im Cluster rückt dieser in den Suchergebnissen auf eine relevante Position. Die restlichen Duplikate werden von Google abgestraft, indem die Duplikate…

Helvetica: The little typeface that leaves a big mark

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By Alice Rawsthorn

Published: Sunday, April 1, 2007 http://www.nytimes.com/

Question: What do American Airlines, American Apparel, Comme des Garçons, Evian, Intel, Lufthansa, Nestlé and Toyota have in common?

Answer: They all use the same typeface in their corporate identities – Helvetica. You can also spot that font on the flags fluttering from the United Nations High Commissioner for Refugees’ trucks, the album sleeve of John Coltrane’s “A Love Supreme,” and all of the signage on the New York subway system.

It has now been 50 years since Helvetica was introduced. Even if you’ve never heard its name before, you would be bound to recognize the typeface, because you’ll have seen it so often without knowing. We live in such a bloated visual culture that a typical Western consumer is said to see – as opposed to actually notice – more than 3,000 corporate messages every day, and many of them are printed in Helvetica.

Helvetica plays such an important part in our lives that the Museum of …

Bilder aus dem Internet verwenden: Internetseiten dürfen Youtube -Videos einbetten (Framing)

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Dr. Bernhard Knies  Rechtsanwalt - Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht


Common Law of Business Balance (John Ruskin)

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"There is hardly anything in the world that someone cannot make a little worse and sell a little cheaper, and the people who consider price alone are that person’s lawful prey. It’s unwise to pay too much, but it’s worse to pay too little. When you pay too much, you lose a little money – that is all. When you pay too little, you sometimes lose everything, because the thing you bought was incapable of doing the thing it was bought to do. The common law of business balance prohibits paying a little and getting a lot – it can’t be done. If you deal with the lowest bidder, it is well to add something for the risk you run, and if you do that you will have enough to pay for something better."
— Attributed to John Ruskin (1819-1900)
Keywords: john ruskin,  fair value accounting, fair price